Infos und Tipps rund um Tipplisten, 2. Teil

Infos und Tipps rund um Tipplisten, 2. Teil

Ein klassischer Textbeitrag in Printmedien und Online-Magazinen setzt sich aus einer ansprechenden Überschrift, einer griffigen Einleitung, einem Fließtext und eventuell noch etwas Bildmaterial zusammen. Dieses Format ist bewährter Standard und wird von den Lesern geschätzt. Doch nirgends steht geschrieben, dass es immer dieser Klassiker sein muss. Schließlich gibt es eine ganze Reihe von journalistischen Formaten, die genutzt werden können, um Informationen zu einem bestimmten Thema zu vermitteln.

Infos und Tipps rund um Tipplisten, 2. Teil

Eines dieser Formate ist die Tippliste. Im Internet sind Tipplisten schon lange beliebt und inzwischen tauchen sie auch immer öfter in den Printmedien auf.

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Infos und Tipps rund um Tipplisten, 1. Teil

Infos und Tipps rund um Tipplisten, 1. Teil

Wenn ein Beitrag zu einem bestimmten Thema auf einer Internetseite oder in den Printmedien veröffentlicht werden soll, denken die meisten Autoren und Redaktionen spontan an einen klassischen Artikel. Er besteht aus einer aussagekräftigen Einleitung, auf die ein kürzerer oder längerer Fließtext folgt. Dazu kommen eine griffige Überschrift und eventuell noch passendes Bildmaterial. Damit ist der Beitrag auch schon fertig.

Infos und Tipps rund um Tipplisten, 1. Teil

Natürlich ist gegen Artikel nach dem Grundrezept überhaupt nichts einzuwenden. Schließlich hat sich dieses Standard-Format bestens bewährt. Doch es gibt eben auch interessante Alternativen. Dazu gehört die Tippliste.

Auch als Listicle bezeichnet, ist die Tippliste als journalistisches Format im Internet schon länger üblich. Doch auch in Zeitungen und Zeitschriften wird das Format immer häufiger eingesetzt.

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Leseransprache mittels Personas – Infos und Tipps

Leseransprache mittels Personas – Infos und Tipps

Ob Webseite, Blog, Zeitung, Zeitschrift, Buch oder Werbung: Wenn ein Autor einen Text verfasst, der veröffentlicht werden soll, schreibt er diesen Text nicht für sich selbst. Stattdessen richtet sich der Textbeitrag an die Leser. Doch damit der Autor seine Leser erreichen kann, muss er in etwa wissen, wer seine Zielgruppe ist. Vor allem im Marketing und Vertrieb sind Zielgruppen schon lange ein großes Thema. Dabei wurden die Zielgruppen zunächst eher allgemein definiert.

Leseransprache mittels Personas - Infos und Tipps

Typische Kriterien waren Merkmale wie Alter, Geschlecht und Durchschnittseinkommen. Im Laufe der Zeit wurden die Einteilungen dann zunehmend präziser. Der Familienstand, der Beruf, der Lebensstil, die Wertvorstellungen und ähnliche Dinge flossen ein.

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Den richtigen Zeitpunkt für eine Veröffentlichung finden

Den richtigen Zeitpunkt für eine Veröffentlichung finden

Hat der Autor einen Beitrag fertig, möchte er natürlich, dass sein Text möglichst viele Leser erreicht. Anders als bei Nachrichten und aktuellen Meldungen spielt die Tagesaktualität bei typischen Verbraucherthemen zwar nur eine untergeordnete Rolle. Trotzdem haben weder die Leser noch die Medien jederzeit Interesse an jedem Thema. Wie erfolgreich ein Beitrag wird, hängt deshalb auch ein Stück weit vom Timing ab.

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Was ist ein Materndienst?

Was ist ein Materndienst?

Wer in größerer Runde die Frage stellt, was ein Materndienst ist, wird vermutlich in ratlose Gesichter schauen und überwiegend Schulterzucken ernten. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Wort ein alter Begriff aus dem Zeitungswesen, der inzwischen nur noch selten verwendet wird. Doch das heißt nicht, dass der Materndienst als solches ausgestorben wäre. Ganz im Gegenteil, kommen Materndienste nach wie vor zum Einsatz, und das sowohl in Printmedien als auch online.

Was ist ein Materndienst

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Einzugsermächtigung erteilen – Infos und Musterschreiben, 2. Teil

Einzugsermächtigung erteilen – Infos und Musterschreiben, 2. Teil

Eine Einzugsermächtigung sorgt dafür, dass der Verbraucher fällige Rechnungen sicher, pünktlich und bequem bezahlen kann. Denn er muss sich nicht selbst um die Überweisung kümmern. Stattdessen reicht es aus, wenn er dem jeweiligen Vertragspartner einmal ein paar Daten mitteilt und in Lastschriften einwilligt. Um alles andere kümmert sich dann der Vertragspartner.

Einzugsermächtigung erteilen - Infos und Musterschreiben, 2. Teil

Doch damit stellt sich die Frage, wie der Verbraucher eine Einzugsermächtigung erteilen kann und was es dabei zu beachten gilt. In einem zweiteiligen Ratgeber haben wir Infos und ein Musterschreiben zu diesem Thema zusammengestellt. Dabei ging es im 1. Teil darum, was genau eine SEPA-Lastschrift eigentlich ist und wie sie funktioniert.

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