6 Tipps zum Start von Schreibarbeiten

6 Tipps zum Start von Schreibarbeiten

Ob Online-Beitrag, Artikel für ein Magazin, Schularbeit, Bewerbung, Brief oder E-Mail: Manchmal will es einfach nicht so richtig klappen, einen Einstieg in den Text zu finden. Selbst wenn die Inhalte vorgegeben sind oder zumindest in groben Zügen schon feststehen, kommen die ersten Sätze irgendwie nicht aufs Papier. Wenn dann auch noch eine Abgabefrist immer näher rückt, steigt der Druck und die Blockade nimmt zu.

6 Tipps zum Start von Schreibarbeiten

In solchen Situationen ist wichtig, sich auf ein paar simple Grundregeln zu besinnen. Hier sind sechs Tipps zum Start von Schreibarbeiten!:

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Was macht ein Übersetzer? Teil 2

Was macht ein Übersetzer? Teil 2

Die Welt wächst zusammen und damit wird auch die Nachfrage nach sprachlichen Vermittlern größer. Allerdings geht es beim Übersetzen nicht nur darum, Inhalte wortwörtlich aus einer Sprache in eine andere Sprache zu übertragen. Das könnte auch ein Computerprogramm.

Was macht ein Übersetzer Teil 2

Das Ziel ist vielmehr, die Aussagen mit ihren sprachlichen Feinheiten und Besonderheiten zu übermitteln. Damit hilft der Übersetzer bei der Verständigung und schlägt gleichzeitig Brücken zwischen Kulturen.

In einem zweiteiligen Beitrag schauen wir uns die Arbeit eines Übersetzers einmal genauer an. Dabei haben wir in Teil 1 geklärt, was ein Übersetzer genau macht und was ihn von einem Dolmetscher unterscheidet. Außerdem haben wir mögliche Tätigkeitsbereiche aufgezeigt.

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Was macht ein Übersetzer? Teil 1

Was macht ein Übersetzer? Teil 1

Übersetzer sind gefragt, und das quer durch die Branchen und Disziplinen. Denn während die Globalisierung voranschreitet, wächst mit ihr auch der Bedarf an sprachlichen Vermittlern. Um die Verständigung zwischen Interessensgruppen aller Art zu erleichtern, sind Übersetzer zur Stelle.

Was macht ein Übersetzer Teil 1

Allerdings geht ihre Arbeit über das reine Übertragen von Texten aus einer Sprache in eine andere Sprache hinaus. Vielmehr bauen Übersetzer auch Barrieren ab und schlagen Brücken zwischen Kulturen.

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Wie die Sprache das Denken beeinflusst

Wie die Sprache das Denken beeinflusst

Die Sprache ist vielseitig und facettenreich. Sie hat Einfluss darauf, wie wir eine Aussage verstehen und Dinge einordnen. Die Werte, die Ansichten und die Prägungen gehen oft mit der Muttersprache und der dazugehörigen Kultur Hand in Hand. Und die Sprache ist ein überaus wirksames Instrument, das Menschen verbinden, aber auch spalten kann.

Wie die Sprache das Denken beeinflusst

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Infos und Tipps rund um Lückendiktate, Teil 2

Infos und Tipps rund um Lückendiktate, Teil 2

Rechtschreibung, Zeichensetzung und Hörverständnis: Das sind die drei Dinge, die ein Diktat überprüft. Doch Diktate stehen nicht nur im Deutschunterricht auf dem Programm. Auch bei Einstellungstests kommen sie regelmäßig vor.

Infos und Tipps rund um Lückendiktate, Teil 2

Denn ohne sichere Kenntnisse der deutschen Sprache geht es im Beruf genauso wenig wie im alltäglichen Leben. Und durch das Diktat kann sich der Arbeitgeber von Anfang an einen Eindruck von den Deutschkenntnissen der Bewerber verschaffen.

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Infos und Tipps rund um Lückendiktate, Teil 1

Infos und Tipps rund um Lückendiktate, Teil 1

Diktate sind ein echter Klassiker im Deutschunterricht. Denn sie sind ein probates Mittel, um die Kenntnisse in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung zu überprüfen. Außerdem testen sie das Hörverständnis.

Infos und Tipps rund um Lückendiktate, Teil 1

Doch Diktate tauchen nicht nur in der Schule auf, sondern sind immer wieder auch Bestandteil von Einstellungstests. Dabei handelt es sich dann oft um Lückendiktate.

Nur: Warum lassen Unternehmen Bewerber eigentlich Diktate schreiben? Was unterscheidet ein Lückendiktat von einem normalen Diktat? Und wie läuft ein Lückendiktat ab? In einem zweiteiligen Beitrag verraten wir Infos und Tipps rund um Lückendiktate.

Hier ist Teil 1!:

Diktate und Lückendiktate – wozu das Ganze?

Ob Schüler, Azubi, Arbeitnehmer oder Selbstständiger: Die deutsche Sprache muss sicher sitzen. Und das gilt sowohl für die gesprochene als auch für die geschriebene Sprache. Wie viel Büroarbeit anfällt, hängt zwar vom Beruf ab. Aber es gibt keinen Job, bei dem es ohne Schreibkram geht.

Selbst wer in einem Handwerksberuf auf der Baustelle arbeitet, muss Bedienungsanleitungen lesen, Berichte verfassen, seine Arbeiten dokumentieren, Bestellungen aufschreiben und sich mit Richtlinien auseinandersetzen.

In technischen, medizinischen, kaufmännischen und kreativen Berufen ist der Anteil an Büroarbeit noch einmal ein ganzes Stück größer.

Damit der anfallende Schriftverkehr ordentlich und zügig bewältigt werden kann, ist ein versierter Umgang mit der Schriftsprache Voraussetzung.

Auf Dauer ist es schließlich nicht nur peinlich, wenn die Aufzeichnungen voller Rechtschreibfehler sind. Stattdessen kann es auch ärgerlich werden, wenn der Chef oder die Kollegen dauernd nachfragen müssen, was der Schreiber mit seinen Aufzeichnungen meint.

Um die Basis für schriftliche Vorgänge im späteren Alltags- und Berufsleben zu schaffen, werden in der Schule Diktate geschrieben. Und viele Unternehmen machen sich gleich im Auswahlverfahren ein Bild davon, wie es um die Deutschkenntnisse steht.

Gleiche Voraussetzungen für alle.

Ein Diktat ist nicht nur ein altbewährtes Instrument, um die Rechtschreibung, die Zeichensetzung und das Hörverständnis zu testen. Vielmehr macht ein Diktat auch eine neutrale und faire Bewertung möglich.

Denn anders als bei einem Aufsatz wird kein Thema vorgegeben, zu dem ein aussagekräftiger Text verfasst werden muss.

Beim Diktat geht es lediglich darum, den vorgetragenen Text mitzuschreiben. Und weil alle Schüler oder Bewerber den gleichen Text hören, sind auch die Voraussetzungen für alle gleich.

Wenn jemandem das Schreiben von Aufsätzen nicht unbedingt liegt, ist er bei einem Diktat deshalb nicht im Nachteil.

Die Auswertung erfolgt ebenfalls objektiv. Während bei einem Aufsatz durchaus der persönliche Geschmack die Bewertung beeinflussen kann, passiert das bei einem Diktat nicht. Denn für die Rechtschreibung und die Zeichensetzung gibt es klare Regeln.

Entweder ein Wort ist richtig geschrieben und ein Komma an die richtige Stelle gesetzt, oder eben nicht. Bei der Korrektur des Diktats kann folglich neutral ermittelt werden, wie viele Fehler ein Schüler oder Bewerber gemacht hat und zu welcher Note oder Punktzahl sein Text führt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Diktat und einem Lückendiktat?

Bei einem klassischen Diktat wird ein Text vorgelesen und die Schüler oder Bewerber schreiben diesen Text mit. Und weil sie den kompletten Text aufschreiben, wird auch von einem Volltext gesprochen.

Auch bei einem Lückendiktat wird ein Text vorgelesen. Allerdings sehen die Schüler oder Bewerber den Text vor sich. Im Unterschied zum Volltext müssen sie nur die Wörter ergänzen, die in der Textvorlage fehlen.

Insgesamt ist ein Lückendiktat deshalb ein bisschen einfacher als ein klassisches Diktat. Denn die Schüler oder Bewerber müssen sich nur darauf konzentrieren, die Lücken richtig aufzufüllen.

Beim Diktat gibt es mit dem sogenannten Fehlertext dann noch eine dritte Variante. Beim Fehlertext wird ein Text vorgelegt. Die Aufgabe besteht dann darin, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler im Text aufzuspüren und zu berichtigen.

Wie läuft ein Lückendiktat ab?

Je nachdem, ob das Lückendiktat in der Schule oder bei einem Einstellungstest geschrieben wird, kann der Ablauf etwas unterschiedlich sein.

Generell gestaltet sich der Test aber wie folgt:

  • Nachdem alle Teilnehmer ihren Platz eingenommen haben, erklärt der Prüfer den Ablauf und die Regeln. Danach erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen, falls etwas unklar sein sollte. Und es ist auch ratsam, diese Gelegenheit zu nutzen. Denn wenn das Diktat angefangen hat, sind keine Rückfragen mehr möglich.

  • Findet das Lückendiktat computergestützt statt, wird der Lückentext auf dem Bildschirm eingeblendet. Andernfalls verteilt der Prüfer Papierbögen.

  • Für das Diktat wird der Text vorgelesen. Bei Einstellungstests erfolgt das meist durch eine Computerstimme. Die Teilnehmer hören die Stimme entweder über den Lautsprecher oder über Kopfhörer. Manchmal liest aber auch der Prüfer den Text vor.

  • Der Diktattext wird in mehrere Abschnitte eingeteilt. Jeder Abschnitt wird dann zweimal, manchmal auch dreimal vorgelesen. Die Teilnehmer müssen die Wörter, die in der Textvorlage fehlen, wie diktiert in die jeweiligen Lücken eintragen.

  • Bei einem Lückendiktat am Computer kann es sein, dass nur in den Diktierpausen geschrieben werden darf. In diesem Fall müssen die Teilnehmer also abwarten, bis ein Abschnitt zu Ende gelesen wurde. Erst danach können sie die fehlenden Wörter ergänzen.

  • Ist das Diktat beendet, haben die Teilnehmer meist ein paar Minuten Zeit, um den Text noch einmal durchzugehen.

Beim Lückendiktat geht es in erster Linie um die Rechtschreibung. Müssen die Teilnehmer auch Satzzeichen einfügen, weist der Prüfer ausdrücklich darauf hin.

Allerdings muss das Lückendiktat nicht unbedingt ein zusammenhängender Text sein. Genauso ist denkbar, dass die einzelnen Abschnitte gar nichts miteinander zu tun haben.

Was das Thema oder die Inhalte des Lückendiktats angeht, ist so ziemlich alles möglich. Üblicherweise sind die Texte aber so aufgebaut, dass die wichtigsten Rechtschreibregeln, gängige Ausnahmen und klassische Fehlerquellen überprüft werden.

Außerdem ist das Diktiertempo bei einem Lückendiktat im Einstellungstest oft ein ganzes Stück schneller als bei einem klassischen Diktat in der Schule. Konzentration ist deshalb sehr wichtig.

In Teil 2 geben wir Tipps für die Vorbereitung auf ein Lückendiktat und für das Schreiben des Lückendiktats als solches.

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